Kategorie: Spielbetrieb

Torrekord im Sportpark

Am Samstag zog ein Unwetter über den Sportpark hinweg.

Was sich am Samstag – nach dem Unwetter – im Stadion zutrug, sucht nicht nur emotional seinesgleichen. Noch nie sind im Sportpark, seit seiner Eröffnung im April 1992, so viele Tore in einem Spiel gefallen. Wir haben einen Blick auf die torreichsten Spiele im Sportpark geworfen. Interessanterweise, sind die Würzburger Kickers hier schon einmal vertreten. Hier findet ihr die weiteren Rekordspiele:

Neun Tore:
SpVgg 5:4 (2:3) FC Würzburger Kickers 27.07.2019 (3. Liga)

Acht Tore:
SpVgg 2:6 (1:0) FC Würzburger Kickers 28.05.2016 (Toto-Pokal)
SpVgg 5:3 (2:2) Hessen Kassel 15.03.2008 (Regionalliga Süd)
SpVgg 6:2 (3:0) Rot-Weiß Oberhausen 30.08.2003 (DFB-Pokal)
SpVgg 8:0 (4:0) 1. FC Saarbrücken 16.03.2002 (2. Bundesliga)

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Rekorde der Saison 2018/19

Nachdem die Saison beendet ist, haben wir noch Zahlen und Rekorde der Spielzeit 2018/19. Die abgelaufene Saison 3. Liga brachte für die Spielvereinigung jede Menge positiver und leider auch negativer Rekorde. Unter anderem gab es mit nur zehn Gegentoren in den 19 Heimspielen der 3. Liga so wenige wie noch nie. Aber auch elf lange Spiele musste man auf einen dreifachen Punktgewinn warten. Hier unsere Übersicht:

Rekorde 3. Liga:
– Längste Serie ohne eigenes Tor (8 Spiele, 821 Minuten)

Rekorde für die SpVgg in der 3. Liga:
– Längste Serie unbesiegt (13 Spiele)
– Längste Serie ohne Sieg (11 Spiele)

Rekorde für die SpVgg in einer Saison der 3. Liga:
– Höchster Zuschauerschnitt 3.334
– Meiste Unentschieden (15x)
– Meiste Unentschieden Heimspiele (8x)
– Meiste Unentschieden Auswärts (7x)
– Wenigste Niederlagen Auswärts (7x)
– Wenigste Gegentore Heimspiele (10 Tore)
– Wenigste Gegentore (46 Tore, wie auch 2008/09)
– Zweitwenigste Niederlagen (12x, Rekord: 11 Niederlagen in 2008/09)
– Zweitmeiste Tore Auswärts (26 Tore, Rekord: 27 Tore in 2008/09)

Rekorde im Sportpark:
– Längste Serie ohne Tor im Sportpark (6 Spiele, 609 Minuten)
– Längste Serie 0:0 im Sportpark (3 Spiele)
– Längste Serie ohne Sieg (7 Spiele)

Endlich ist diese Saison vorbei!

Was war das nicht für ein wunderschönes Weihnachtsfest 2018. Kurz vor der Bescherung hatte die Spielvereinigung noch den KFC Uerdingen mit 4:0 aus dem Sportpark geschossen. Platz fünf, mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsrang. In der kompletten Hinrunde gab es auf fremdem Platz keine Niederlage. 13 Spiele blieb man nach der Niederlage gegen Würzburg in Folge unbesiegt, Rekord für die SpVgg in der 3. Liga. In den 20 Spielen erzielte die Mannschaft 42 Tore, mit einer stolzen Tordifferenz von plus 22. Den späteren Meister VfL Osnabrück hatte man im Sportpark am Rande einer Niederlage. Fortuna Köln (6:0), der 1. FC Kaiserslautern (5:0) und Eintracht Braunschweig (3:0) wurden aus dem Sportpark geschossen. Im Derby gegen die Löwen gab es zwar nur ein glückliches Unentschieden, aber gefeiert haben, ob des späten Ausgleichs, nur die Hachinger. Zudem war das Stadion nach vielen Jahren wieder ausverkauft und die renovierte Osttribüne voll besetzt.

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Fazit der Saison 2017/18

Auch, wenn die Rückrunde für den ein oder anderen Träumer nicht erfolgreich genug lief, kann es für das Fazit der Spielzeit 2017/18 nur eine Überschrift geben: Eine tolle Saison. Abgesehen vom ersten Spieltag stand die Spielvereinigung nie auf einem Abstiegsplatz. Ernsthaft in Gefahr war die Mission Klassenerhalt für den Aufsteiger zu keinem Zeitpunkt und zwischenzeitlich klopfte man sogar oben an. Nach Punkten spielte man die zweitbeste Saison in acht Spielzeiten der 3. Liga und fand mit einem einstelligen Tabellenplatz einen versöhnlichen Abschluss. Und auch, wenn die Rückrunde nicht so erfolgreich wie die Vorrunde lief, kann auf den gezeigten Leistungen aufgebaut und die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Heimspiel gegen Osnabrück – Bildrechte: Stefan Seitz

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2017 – ein geiles Fußballjahr!

In die letzten Klänge des euphorischen Unterhachinger Torjubels ertönte der Schlusspfiff. Über 90 Minuten mussten die Fans im kalten winterlichem Sportpark ausharren, bis in der offiziell 90. + 2. Spielminute endlich der erlösende Siegtreffer gegen die zweite Mannschaft des SV Werder Bremen fiel. Stephan Hain, der für den Aufsteiger in 20 Spielen bereits 12 Mal getroffen hatte, schlug nach einer fast fünf Spiele dauernden Torflaute endlich wieder zu. Sein 13. Saisontreffer, ein wunderbares Symbol für das Fußballjahr 2017 der Spielvereinigung Unterhaching. Hatte Hain wie die Mannschaft zuletzt nicht so brilliert, so war es der rot-blauen Lebensversicherung vorbehalten, den Siegtreffer im letzten Spiel des Jahres zu erzielen.

Schneetreiben im Sportpark
Schneetreiben im Sportpark

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Oben festgebissen

Hätte vor der Saison jemand gesagt, die Spielvereinigung steht nach 15 Spieltagen mit 28 Punkten auf Platz fünf, er wäre für verrückt gehalten worden. Kaum jemand hatte die Elf von Claus Schromm für die ganz vorderen Tabellenregionen auf dem Zettel. Am kommenden Wochenende ist wieder Länderspielpause, Zeit für uns, ein Resümee der letzten Spiele zu ziehen.

Im Anschluss an die letzte Länderspielpause, kam es zum überhaupt ersten Vergleich mit den Sportfreunden Lotte. Die Spielvereinigung präsentierte sich am 7. Spieltag als guter Gast. Mitte der ersten Halbzeit konnte Korbinian Müller einen Schuss nicht festhalten und es stand 1:0 für die Sportfreunde. Dem 2:0 nach 75 Minuten ging ein kapitaler Schnitzer von Taffertshofer voraus, der als letzter Mann den Ball vertändelte. Am Ende hieß es 2:1 für Lotte. Bezeichnend für diesen Ausflug ins Tecklenburger Land, der Hachinger Treffer fiel durch ein Eigentor, drei Minuten vor Schluss. Die Spielvereinigung hat sich an diesem Tag schlicht selbst geschlagen.

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Lektion gelernt!

Am kommenden Wochenende ist Länderspielpause. Zeit für die Mannschaft, etwas Kraft zu tanken und Zeit für uns ein erstes Resümee zu ziehen. Sechs Spieltage sind in der 3. Liga absolviert und die Spielvereinigung steht mit zehn Punkten, als bester Aufsteiger, auf einem tollen achten Tabellenplatz. Drei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen gab es bisher für die Schromm-Elf. Mit dem 4:2-Heimsieg am vergangenen Samstag gegen den Chemnitzer FC, ist die Spielvereinigung nun schon seit 21 Monaten im Sportpark ungeschlagen. Die letzte Heimniederlage gab es beim 0:1 gegen Wacker Burghausen am 28.11.2015.

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Saisonvorschau 2017/18

Das zweijährige über die Dörfer Memmingen, Illertissen oder Buchbach Tingeln ist vorbei. In genau einer Woche, am 22. Juli startet die Spielvereinigung mit einem Auswärtsspiel bei Werder Bremen II in ihre achte Saison in der 3. Liga. Nach der Rekordmeisterschaft in der Regionalliga Bayern und den erfolgreich bestrittenen Aufstiegsspielen geht es für den Verein mit dem Bob im Wappen wieder deutschlandweit um Punkte. Wir werfen einen Blick auf die kommende Saison.

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Haching ist zurück in Liga 3!

Die Spielvereinigung gehört wieder zu den 56 besten Fußballmannschaften in Deutschland! Am Mittwoch reichte der Schromm-Elf ein 2:2-Unentschieden bei der SV Elversberg, um den Aufstieg in die 3. Liga klar zu machen. Bereits nach dem Hinspiel im Sportpark, welches man mit 3:0 gewinnen konnte, herrschte Zuversicht im Umfeld des Clubs. Es wäre aber nicht Fußball, wenn man nicht doch mit einem leicht flauen Gefühl im Magen die Reise ins Saarland angetreten hätte. Spätestens aber der 1:0-Führungstreffer durch Dominik Stahl mit dem Halbzeitpfiff brachte Entspannung für die Nerven der Hachinger Verantwortlichen.

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Unser Gegner in der Relegation: SV 07 Elversberg

In den Relegationsspielen gegen die Sportvereinigung 07 Elversberg möchte die Spielvereinigung den Sprung zurück in die 3. Liga schaffen. Wir blicken auf unseren Gegner.

Die Geschichte des 1907 als „Germania“ gegründeten Verein ähnelt etwas der Historie der Spielvereinigung. Über viele Jahrzehnte spielte der Verein eine untergeordnete Rolle und pendelte zwischen A-Klasse und Kreisliga. Erst um 1975 begann der Verein überregionale sportliche Erfolge zu erzielen. Innerhalb weniger Jahre stieg der Verein in Bezirksliga, Verbandsliga und 1980/81 erstmals in die Oberliga Südwest auf. Sieben Spielzeiten konnte sich der Verein in der damals drittklassigen Oberliga halten. 1983/84 erreichte man Platz sieben in der Endabrechnung und stand sogar vor dem heutigen Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Der Aufstieg des Vereins bekam einen deutlichen Dämpfer, als man 1987 zurück in die Verbandsliga musste und nach Platz 17 in der Saison 1988/89 sogar in die Fünftklassigkeit abstieg.

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