Heute vor 20 Jahren: Hallenmeister 2001

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Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung beim Finalturnier in Dortmund den DFB-Hallenpokal 2001. Neben dem Aufstieg in die Bundesliga sowie dem Klassenerhalt in der Spielzeit 1999/2000 ist der Titel des DFB-Hallenmeisters 2001 der größte Erfolg in der 96-jährigen Vereinsgeschichte. Da die Meisterschaft 2001 zudem die letzte Austragung des bei großen Vereinen unbeliebten Pokals war, steht der Siegerpokal bis zum heutigen Tag in der Geschäftsstelle der Spielvereinigung.
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Gegnervorschau: SC Verl

Am 9. Spieltag der 3. Liga Saison 2020/21 kommt es zum erstmaligen Duell der Spielvereinigung gegen den Sportclub Verl. Wir blicken auf die Geschichte unseres Gastes:

Sportclub Verl: Der am 06. September 1924 gegründete Sportclub Verl konnte schon bald nach seiner Gründung erste sportliche Erfolge feiern. So stieg man 1928 in die 1. Kreisklasse und 1932 in die 2. Bezirksklasse auf. In der Vita steht zudem der Gau-Pokal-Sieg 1931 im Kreis Wiedenbrück.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges starteten die Ostwestfalen in der Kreisklasse und feierten schon 1947 den Wiederaufstieg in die Bezirksklasse. Die Liga war allerdings zu hoch für den Verein und so ging es nach nur einer Spielzeit zurück in die Kreisklasse. Es dauerte anschließend bis ins Jahr 1960, ehe man die Rückkehr in die Bezirksklasse feiern konnte. Überregionale Bedeutung erreichte der Sportclub erstmals mit dem Aufstieg in die damals viertklassige Landesliga 1970.

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Heute vor 20 Jahren: 2:0-Rückrundenauftaktsieg

Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung, zum Rückrundenauftakt der Bundesliga Saison 2000/01, ihr Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0). Vor der Saison-Minuskulisse von lediglich 6.000 Zuschauern hatten die Gäste aus Hessen die erste Gelegenheit des Spiels. Der Schuss von Jan-Aage Fjortoft klatschte aber nur an die Querlatte des Hachinger Tores. Dietmar Hirsch machte es nach 17 Minuten besser. Nach einem Foul an Altin Rraklli traf der Hachinger Abwehrspieler per Freistoß aus 17 Metern zur 1:0-Führung für Rot-Blau. Die einzige weitere Chance vor der Pause hatte Altin Rraklli, der aber nach 26 Minuten am glänzend parierenden Sven Schmitt im Frankfurter Tor scheiterte.

Unterhaching gegen Frankfurt Saison 2000/01

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Heute vor 20 Jahren: Nebel-Chaos

Heute vor 20 Jahren hätte an einem Freitagabend das Heimspiel der Spielvereinigung am 15. Spieltags der Bundesliga Saison 2000/01 gegen Werder Bremen stattfinden sollen. Aufgrund von Nebel sagte Schiedsrichter Hartmut Strampe bereits um 20:17 Uhr ab, lediglich zwei Minuten nach der offiziellen Anstoßzeit. Diese Entscheidung traf bei beiden Vereinen auf Unverständnis, vor allem weil der Anstoß bis zu 30 Minuten geschoben hätte werden können.

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Gegnervorschau: SV Wehen Wiesbaden

Am 13. Spieltag der 3. Liga Saison 2020/21 empfängt die Spielvereinigung den SV Wehen Wiesbaden im Sportpark. Wir blicken auf den Gegner aus Hessen, sowie die Statistik mit unserer Spielvereinigung.

SV Wehen 1926-Taunusstein: Im Jahr 1926 wird im Taunussteiner Stadtteil Wehen der SV Wehen gegründet. Um den gegnerischen Mannschaften die Anreise zu erleichtern, wurde dem Vereinsnamen später der Zusatz Taunusstein angefügt. Schon 1927 fand der junge Verein seine sportliche Heimat auf dem Halberg, dem er mit seinen Jugendmannschaften bis zum heutigen Tag treu ist. Wie die Spielvereinigung wird auch der SV Wehen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 aufgelöst.

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Heute vor 20 Jahren: 2:0-Sieg bei den Löwen!

Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung am 14. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/01 ihr Auswärtsspiel beim TSV 1860 München mit 2:0 (1:0). Vor 29.600 Zuschauern im Münchner Olympiastadion trafen David Zdrilic und der eingewechselte Markus Oberleitner für Unterhaching. Durch den vierten Saisonsieg, dem einzigen Auswärtssieg der Saison 2000/01, kletterten die Rot-Blauen auf den 13. Tabellenplatz und standen damit erstmals seit dem zweiten Spieltag auf einem Nicht-Abstiegsplatz.

Nur wenige Wochen nach der Zweitrundenpartie im DFB-Pokal, welche die Rot-Blauen durch einen Last-Minute-Treffer in der 120. Minute verloren, standen sich beide Mannschaften erneut gegenüber. Der Gastgeber, der am Donnerstag noch im Europapokal spielte, wurde von der Spielvereinigung an diesem Sonntag von Anfang an unter Druck gesetzt. Es war ein 20-Meter-Freistoß von Danny Schwarz, den nach 18 Minuten David Zdrilic zur 1:0-Führung für Rot-Blau ins Tor abfälschte. Auch nach der Führung behielt die Köstner-Elf das Heft des Handelns in der Hand und hatte durch Marco Haber (29.), David Zdrilic (33.) und Matthias Zimmermann (40.) beste Gelegenheiten auf 2:0 zu stellen.

Unterhaching bei 1860 München – Saison 2000/01

Nach der Pause kamen auch die Löwen zu kleineren Gelegenheiten, die wirklich guten Chancen hatte aber weiterhin nur die Spielvereinigung. Altin Rraklli hätte nach 75 Minuten alles klar machen können, verpasste aber die Entscheidung. Den Knockout für die Löwen gab es daher erst fünf Minuten vor Spielende. Der gerade einmal drei Minuten auf dem Feld stehende Markus Oberleitner (wurde für André Breitenreiter eingewechselt) traf nach einer Traumkombination zwischen ihm und Matthias Zimmermann zum 2:0-Siegtreffer.

Durch den Sieg über die Löwen zogen die Unterhachinger auch in der Tabelle am Gastgeber vorbei. Der Löwen-Trainer und spätere Unterhachinger Übungsleiter, Werner Lorant, nach der Partie: „Unterhaching hat hochverdient gewonnen“. SpVgg-Trainer Lorenz-Günther Köstner: „Mir ist es piep- und schnurzegal, ob wir vor Sechzig stehen oder dahinter. Hauptsache, die Leistung stimmt wieder.“ Der sehr gut gefüllte Gästeblock hingegen sah das anders und sang: “Ihr seid unter Haching oh oh oh”.

Unterhaching bei 1860 München – Saison 2000/01

Zuschauer:
29.600 Olympiastadion München

SpVgg:
Gerhard Tremmel – Marco Haber – Hendrik Herzog, Danny Schwarz, Jan Seifert – Dzoni Novak, Matthias Zimmermann, André Breitenreiter (82. Markus Oberleitner), Oliver Straube – David Zdrilic (67. Dietmar Hirsch), Miroslaw Spizak (73. Altin Rraklli) – Trainer: Lorenz-Günther Köstner

Tore:
0:1 David Zdrilic (18.)
0:2 Markus Oberleitner (85.)

Bildrechte: Michael „Mühe“ Fischer

Heute vor 20 Jahren: Pokal-Aus gegen 1860

Unterhaching gegen 1860 München – DFB-Pokal 2000/01

Heute vor 20 Jahren verlor die Spielvereinigung in der 2. Runde des DFB-Pokals gegen den TSV 1860 München mit 1:2 nach Verlängerung. Die Partie vor 13.000 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Sportpark begann mit dynamischen Gästen. Vor allem Paul Agostino hatte mehrfach die Chance, die Blauen in Führung zu bringen. Es war dann aber Haching-Legende Alfonso “Fonsi” Garcia, der nach 41 Minuten für den ersten Treffer des Spiels sorgte. Nach einem tollen Pass von Danny Schwarz überwand er Simon Jetzsch zur 1:0-Führung für Rot-Blau.

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Heute vor 20 Jahren: Last-Minute-Sieg

Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung ihr Heimspiel am 10. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/01 gegen den Hamburger SV durch zwei Last-Minute-Treffer mit 2:1 (0:1). 12.000 im Unterhachinger Sportpark sahen eine frühe Führung der Hanseaten durch Jochen Kientz (11.). Im Laufe der ersten Halbzeit hatten die Gäste das Spiel dann weitestgehend im Griff und ließen keine nennenswerten Torchancen zu. Dementsprechend ging es mit einem 0:1 in die Kabinen.

Unterhaching gegen den Hamburger SV - Saison 2000/01
Unterhaching gegen den Hamburger SV – Saison 2000/01

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Heute vor 20 Jahren: Höchster Bundesligasieg

Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung ihr Heimspiel am 6. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/01 gegen Hertha BSC mit 5:2 (2:1) und feierte damit den ersten Sieg der Saison. Das 5:2 war zudem der höchste Sieg in der Bundesligageschichte der Rot-Blauen. Dabei begann die Partie für die meisten der 10.000 Zuschauer im Unterhachinger Sportpark unerfreulich. Nach 22 Minuten brachte Stefan Beinlich den Gast aus der Hauptstadt mit 1:0 in Führung. Per Elfmeter erzielte André Breitenreiter dann nach 34. Minuten den 1:1-Ausgleich. Mit dem Pausenpfiff war es erneut der Publikumsliebling, der die 2:1-Führung für Unterhaching erzielte.

Unterhaching gegen Hertha BSC Saison 2000/01

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Gegnervorschau: VfB Lübeck

Am Freitag bestreitet die Spielvereinigung ihr erstes Heimspiel der Saison 2020/21. Zu Gast am 2. Spieltag der 3. Liga ist der VfB Lübeck. Auch in dieser Spielzeit wirft ÜBERHACHING einen Blick auf unsere Gegner, wir beschränken uns dabei allerdings auf die Neuzugänge der Liga.

VfB Lübeck: Der Vorgängerverein BSV Vorwärts Lübeck wurde am 28. August 1919 gegründet. Auf dieses Datum bezieht sich auch der Rechtsnachfolger VfB Lübeck, der nach Kriegsende 1945 gegründet wurde. Die Geschichte seiner Vorgängervereine beschreibt der VfB auf seiner eigenen Homepage ausführlich.

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