SpVgg-NLZ wird 5. der Juniorenbundesligen!

Blick auf die Anzeigetafel beim Sieg der U17 gegen den FC Bayern

Was war das für ein Schlussspurt für die U19 der SpVgg! Nachdem am gestrigen Samstag die 1899 Hoffenheim schon wie der sichere Sieger aussah, drehte die A-Jugend in den letzten Minuten noch einmal richtig auf. Aus einem 0:2-Rückstand, wurde so durch Treffer in den Spielminuten 79, 82 und 88 noch ein 3:2-Sieg. Holzmeier, Roggermeier und U17-Torschützenkönig Maurice Krattenmacher erzielten die Treffer für die Rot-Blauen.

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30 Jahre Stadion am Sportpark

Am 10. April 1992, also exakt vor 30 Jahren, bestritt die Spielvereinigung erstmals ein Pflichtspiel im für 16 Millionen Mark neu gebautem Stadion am Sportpark. 2.500 Zeitzeugen sahen damals einen 3:0 (2:0)-Sieg des Bayernliga-Tabellenführers gegen den TSV Schwaben Augsburg. Matthias Hamann war es vorbehalten, nach 30 Minuten das Premierentor im neuen Stadion zu erzielen, vom dem es übrigens kein Videomaterial gibt. Der damals übertragende bayerische Rundfunk konnte aus technischen Gründen den Treffer nicht aufzeichnen. Die weiteren Treffer an diesem Freitagabend erzielten Thomas Niklaus (36.) und Helmut Lemberger (51.). Wir blicken zurück auf 30 Jahre Stadion am Sportpark.

Sportpark bei der Eröffnung - Bildrechte: Archiv SpVgg
Sportpark bei der Eröffnung – Bildrechte: Archiv SpVgg

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Heute vor 20 Jahren: Bundesligaabstieg

Heute vor 20 Jahren verlor die Spielvereinigung am 34. Spieltag der Saison 2000/01 ihr Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 mit 3:5 (2:2) und stieg damit aus der Bundesliga ab. Mit 35 Punkten erreichte man in der Endabrechnung nur den 16. Tabellenplatz, der damals noch ein direkter Abstiegsplatz war. Selbst mit einem Sieg auf Schalke, wäre der Abstieg der Rot-Blauen aber nicht mehr zu verhindern gewesen. Gegenüber dem VfB Stuttgart hatte die Mannschaft ein um 15 Tore schlechtes Torverhältnis und der zweite Konkurrent Energie Cottbus gewann seine Partie beim TSV 1860 München.

Schalke gegen Unterhaching Saison 2000/01

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Nur 20 Punkte im Sportpark

Der Abstieg der Spielvereinigung hat viele Gesichter, allen voran natürlich das Gesicht von Abstiegstrainer Arie van Lent.
Er bringt aber auch grausame Zahlen mit sich. Noch nie konnte die Spielvereinigung so wenig Punkte in einer Saison sammeln. Lediglich 20 Punkte gab es im Sportpark.
Der alte Negativwert lag bei 24 Punkten und stammte aus der Vorsaison.

Zudem wurde mit satten 11 Niederlagen der alte Wert von 7 Niederlagen aus der Saison 2004/05 geradezu pulverisiert.

Weitere Negativrekorde:
Ein Torverhältnis von -5
2 x blieb man 5 Spiele am Stück ohne Sieg, die Serie ist noch aktuell.
6 Siege, so wenig wie 2018/19 und 2010/11

Fast kann man froh sein, dass wir Fans nur beim Heimspiel gegen Meppen im Stadion sein durften.

Das letzte Heimspiel der Saison endet mit 0:1 – Embed from Getty Images

Heute vor 20 Jahren: 1:4 gegen den BVB

Heute vor 20 Jahren verlor die Spielvereinigung am 33. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/2001 ihr Heimspiel gegen Borussia Dortmund mit 1:4 (0:1). Die Niederlage gegen Dortmund war das bis dato letzte Heimspiel und zugleich die höchste Heimniederlage der Rot-Blauen in der Bundesliga. Borussia ist zudem die einzige Mannschaft, die im Sportpark mehr als drei Tore in einem Bundesligaspiel erzielen konnte. Durch die Niederlage rutschte Unterhaching auf einen Abstiegsplatz.

Unterhaching gegen Dortmund - Saison 2000/01
Unterhaching gegen Dortmund – Saison 2000/01

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Heute vor 20 Jahren: Last-Minute-Derbysieg


Heute vor 20 Jahren gewann die Spielvereinigung am 31. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/01 das Derby gegen den TSV 1860 München mit 3:2 (2:1). Es war für die Rot-Blauen der erste Sieg nach über sieben sieglosen Partien in Folge. Im ausverkauften Sportpark hatte Unterhaching die erste Gelegenheit der Partie gleich genutzt. Alexander Strehmel brachte seine Farben per Kopf, nach einem Freistoß des Ex-Löwen Martin Cizek, schon nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung.

Unterhaching gegen 1860 - Saison 2000/01
Unterhaching gegen 1860 – Saison 2000/01

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Gegnervorschau: Türkgücü München

Am 33. Spieltag der 3. Liga Saison 2020/21 trifft die Spielvereinigung auf Türkgücü München. Wir blicken auf die Geschichte unseres Gastes, sowie auf die Bilanz gegen die Spielvereinigung.

Türkgücü München: Im Jahr 2001 wurde Türkgücü München unter dem Namen Türkischer SV München gegründet. Der Verein sieht seine Grundlage in der Geschichte des 1975 gegründeten SV Türk Gücü München, der im Jahr 2001 Insolvenz anmelden musste und schließlich aufgelöst wurde.

Die Geschichte des Vereins „Türkische Kraft“ findet seinen Anfang 1972, als sich eine Gruppe türkischer Migranten zusammenfindet, die 1975 den Verein SV Türk Gücü München gründet. In der Saison 1982/83 gelingt es dem Verein die Meisterschaft der A-Klasse zu gewinnen und so erstmals in die damals fünftklassige Bezirksliga aufzusteigen.

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Gegnervorschau: SG Dynamo Dresden

Am 31. Spieltag der Saison 2020/21 kommt es zum Duell gegen die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden. Wir blicken auf den Verein aus Sachsen sowie auf die Statistik mit unserer Spielvereinigung.

SG Dynamo Dresden: Formell wurde die SGD am 12. April 1953 gegründet, sie steht aber, wie viele andere Vereine aus dem ehemaligen Gebiet der DDR, in der Nachfolge anderer Vereine. Der erste überregional erfolgreiche Verein aus der Sächsischen Landeshauptstadt war der bereits 1898 gegründete Dresdner SC. Schon bei der ersten Auflage der Mitteldeutschen Fußballmeisterschaft 1901/02 erreichten die Dresdner das Endspiel, welches aber gegen Wacker Leipzig verloren ging. 1905 erreichte die Mannschaft sogar das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft, konnte die Erfolge in den Folgejahren allerdings nicht wiederholen.

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Heute vor 20 Jahren: Höchste Bundesliganiederlage


Heute vor 20 Jahren kassierte die Spielvereinigung am 25. Spieltag der Bundesliga Saison 2000/01 mit der 1:6 (1:2) Niederlage beim VfL Wolfsburg ihre höchste Pleite im Fußballoberhaus. Der Gastgeber ging dabei bereits nach 11 Minuten durch Dietmar Kühbauer in Führung und obwohl die Rot-Blauen nur wenige Minuten später (18.) durch Jan Seifert ausgleichen konnten, endete der Nachmittag in einem Debakel. Großen Anteil daran hatte auch der frühe Platzverweis von Miroslaw Spizak. Nach seiner zweiten gelben Karte musste der Hachinger Angreifer bereits nach 38 Minuten vom Platz. Eine Zeigerumdrehung (39.) später ging der Gastgeber durch Stefan Schnorr erneut in Führung. Mit 2:1 ging es auch in die Pause.

Unterhaching in Wolfsburg Saison 2000/01
Unterhaching in Wolfsburg Saison 2000/01

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